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Mit dem  

demokratischen Erziehungsstil 

hat das Kind die Möglichkeit mit zu entscheiden, Verantwortung zu übernehmen und eigene Erfahrungen zu machen. Es wird ermutigt in seinen Fähigkeiten und Stärken.

Das Gemeinschaftsgefühl steht als oberstes Ziel der Erziehung.

Mit Fokus auf

ERMUTIGUNG

GLEICHWERTIGKEIT

VERANTWORTUNG

SELBSTBEWUSSTSEIN

ZUGEHÖRIGKEIT

erreichen wir Gemeinschaftsgefühl. 

 

Dr. Aldler sagte: Gemeinschaftsgefühl ist, »mit den Augen eines anderen zu sehen, mit den Ohren eines anderen zu hören, mit dem Herzen eines anderen zu fühlen.«" 

 Die Atmosphäre (die Luft zum atmen) ist locker und lustig und es begegnen sich alle mit Respekt und Wertschätzung. Wichtige Regeln oder Entscheidungen werden gemeinsam besprochen, andere sind festgelegt und ergeben einen  Rahmen. So kommt es zur Förderung von Eigenaktivität, Eigeninitiative und Selbstständigkeit.

Die Gleichwertigkeit wird GROSS geschrieben und so geniessen die Kinder wie auch die Eltern ihre Rechte und müssen aber auch  Pflichten übernehmen.  Vater, Mutter oder Erziehungspersonen geben dem Kind Orientierung und Lenkung.  Sie erkennen das Kind als gleichwertigen Mitmenschen. Diese transparente Erziehung ermöglicht es den Kindern besser aufgestellte Regeln zu verstehen und sie umzusetzen. Eltern bieten Lösungsvorschläge und Alternativen an.

Kinder, die in den Genuss eines demokratischen Erziehungsstils kommen, zeigen ein hohes Maß an Selbstständigkeit und haben ein gutes Selbstwertgefühl. Ihre soziale Kompetenz ist oft vorbildlich. Es ist eine Form von Prävention gegen Gewalt, Übergriffe, Drogen, Depressionen oder Krankheit.  Dr. Adler sagte auch: Neurose und Psychose sind die Ausdrucksformen entmutigter Menschen.

Dank der ständigen Kommunikation zwischen Eltern und Kindern, entwickeln diese schnell einen umfangreichen Wortschatz. Sie kennen ihre Gefühle, Wünsche und  Bedürfnisse und können diese formulieren.

Dr. med. A. Adler hat vor über 100 Jahren begonnen auf den Grundlagen der Individualpsychologie und der Tiefenpsychologie Erkenntnisse zu schaffen welche das Kind als gleichwertiges Individuum anerkennt.  In Kombination mit den Tools, welche im stressigen Alltag einfach anzuwenden sind, ergibt das für das Kind den nötigen Grund und Boden, um als gesunder Erwachsener durch das Leben zu gehen. Diese Grundlagen von Alfred Adler wurden von seinen Schülern (z.B. von Rudolf Dreikurs) weiter entwickelt und den zeitgemässen Bedürfnissen angepasst.

 Das Kind bekommt eine Auswahl an Möglichkeiten und lernt sich zu entscheiden. Es lernt seine Gefühle zu benennen, seine Bedürfnisse wahr zu nehmen, sich zu artikulieren sowie die Konsequenzen seiner Entscheidungen  zu tragen. Es bekommt das Gefühl zugehörig zu sein, Bindung einzugehen und entwickelt einen Selbstwert. Dies ohne Wertung und ohne Machtkämpfe.

 

Die demokratische Erziehung bewirkt, dass die Kinder sich zu:

  mutigen,  interessierten, zuverlässigen, sympathischen, ehrlichen, treuen, aufgeschlossenen, toleranten,  gebildeten, fröhlichen, eigenständigen, selbstbewussten, leistungsbereiten, konfliktfähigen und diskussionsfreudigen  Persönlichkeiten entwickeln.  Sie kennen ihre Gefühle und Bedürfnisse und begegnen anderen Menschen mit Respekt und Wertschätzung! 

 

 

Ich habe mir zum Ziel gesetzt, diese wertvollen Erkenntnisse den Erziehungspersonen näher zu bringen.  
So dass viel Qualität im Zusammenleben entsteht und die LIEBE Platz findet.

 

 

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